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„Das Haus der Türen“ von Tan Twan Eng

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"Das Haus der Türen" von Tan Twan Eng

Darum sollten Sie das Buch lesen: Weil Tan Twan Eng mit Das Haus der Türen einen meisterhaft komponierten Roman vorlegt, der historische Realität und literarische Fiktion kunstvoll miteinander verwebt.

·Interkulturelle Perspektiven

"Das Haus der Türen" von Tan Twan Eng

In einer eleganten, atmosphärisch dichten Sprache entfaltet er ein vielschichtiges Panorama des kolonialen Malaysia der 1920er-Jahre. Ein literarisches Erlebnis, das sowohl intellektuell anregt als auch emotional berührt.

Darum geht es: Im Jahr 1921 besucht der britische Schriftsteller W. Somerset Maugham mit seinem Begleiter Gerald die Insel Penang, um seinen alten Freund Robert Hamlyn und dessen Ehefrau Lesley zu besuchen. Während seines Aufenthalts entwickelt Maugham eine enge Beziehung zu Lesley, die ihm intime Details über ihre Ehe, eine vergangene Affäre und die Geschichte ihrer Freundin Ethel Proudlock anvertraut. Diese Enthüllungen inspirieren Maugham zu neuen literarischen Werken. Der Roman basiert auf realen Ereignissen und Personen, darunter der Prozess gegen Ethel Proudlock, der Maugham zu seiner Erzählung The Letter inspirierte.

Über den Autor: Tan Twan Eng, geboren 1972 in Penang, Malaysia, studierte Jura in London und arbeitete als Anwalt in Kuala Lumpur, bevor er sich dem Schreiben widmete. Sein Debütroman „The Gift of Rain“ wurde 2007 für den Man Booker Prize nominiert. Sein zweiter Roman, „The Garden of Evening Mists“, gewann den Man Asian Literary Prize und den Walter Scott Prize und wurde ebenfalls für den Man Booker Prize nominiert. Mit „Das Haus der Türen“ wurde er 2023 erneut für den Booker Prize nominiert.

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