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„Das gelbe Haus“ von Mieko Kawakami

Asia Transfer · Einblicke

„Das gelbe Haus“ von Mieko Kawakami

Darum sollten Sie das Buch lesen: Weil Mieko Kawakami mit leiser Wucht eine Geschichte über Ausgestoßene erzählt – voller Poesie, Sozialreportage und gesellschaftlicher Relevanz.

·Interkulturelle Perspektiven

„Das gelbe Haus“ von Mieko Kawakami

Dieser Roman vereint Sozialanalyse, Thriller-Minimalismus und das intime Drama eines Lebens am Rande. Eindrücklich, verstörend und nachhaltig bewegend.

Darum geht es: Hana, eine unerhörte 17-Jährige ohne Halt, flieht aus einer vernachlässigenden Kindheit und findet Aufnahme bei Kimiko, einer rätselhaften Frau, die sie unter ihre Fittiche nimmt. Gemeinsam mit weiteren jungen Frauen bilden sie eine Art Ersatzfamilie am Rande der Gesellschaft, betreiben eine Bar und kreisen bald in kriminelle Parallelwelten, getrieben von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und der Illusion freier Wahl.

Über die Autoin: Mieko Kawakami (1976, Osaka) ist eine Literaturikone Japans, preisgekrönt, mit internationaler Strahlkraft. Sie wurde vielfach ausgezeichnet – u. a. mit dem Akutagawa‑, Tanizaki‑ und Murasaki‑Shikibu‑Preis – und hat Bestseller wie Brüste und Eier (“Breasts and Eggs”) geschrieben. Ihre Romane wie Heaven und All the Lovers in the Night fanden internationale Anerkennung. Das gelbe Haus (Original: Kiiroi Ie, 2023) wurde meisterhaft ins Deutsche übertragen von Katja Busson.

Ich wünsche Ihnen interessante Lesestunden:

https://www.dumont-buchverlag.de/buch/mieko-kawakami-das-gelbe-haus-9783832168346-t-7655